Arunachala, spiritueller Berg,
Wo einst die Feuersäule stand.
Hab’ umrundet Dich,
In diesem fernen Land.
Die Menschen ehren Dich,
Wie eine Gottheit gleich,
Mystische Sagen ranken sich.
Bist fremder Kräfte reich.
Der Weg herum, so sagt man,
Reinigt Menschen, auf Staub und Stein,
Die glaubend ihre Opfer tun,
An allen der acht Schrein’
Ich tat dem Weg, neugierig erst,
Am Morgen und im Schweigen,
Und nach und nach bestätigt sich,
Der Berg will Kraft mir zeigen.
An jedem Tempel grüßen wir,
Lord Shiva dort den großen,
Und sinken immer tiefer ein,
Ins Land der alten Mythen.
An End’ des Marsches angelangt,
Der Tempel weit zu sehen
Wir treten ein, es ist ein Traum,
Die Götter nun zu ehren.
Das Gold, die Pracht,
Die uralten Gemäuer,
Figuren reich, aus Stein gemacht,
Die Priester halten Feuer.
Sie segnen uns, es ist vollbracht,
Der Berg, er ist umrundet,
Am Anfang war es ja noch Nacht,
Nun ist es Mittagsstunde.
Wir sind getaucht im fernen Land,
In Wunder und in Sagen,
Der Berg hat seine Kraft gezeigt,
An diesem heil'gen Tage.
Der Lärm der Stadt, er holt mich ein,
Er hat die Macht verloren,
Es klingt vertraut, es klingt ganz so,
Als wär ich hier geboren.
Ich hab’ die Menschen nun geseh'n
Mit ihnen auch ihr Leben,
Arunachala stets dabei,
Hat allem Sinn gegeben.
Ich kann nicht sagen, ich hätte das
Gesehene verstanden,
Doch fügt sich alles nun zusamm’
Zu einem großen Ganzen.
Arunachala Mountain
Arunachala, spiritual mountain,
Where once was the pillar of fire.
I have circled you,
In this distant land.
People honor you,
Like a deity,
Mystic legends entwine.
You are rich of strange power
The way around, on dust and stone,
So they say, cleanse people,
Who are doing their offerings in believe,
At each of the eight shrines'
I did the way, curious first,
In the morning and in silence,
And gradually manifested
The mountain wants to show me power.
At each temple we greet,
Lord Shiva there the majestic,
And sink deeper and deeper,
In the land of ancient myths.
At the end of the march,
The temple can be seen from far
We enter, it's a dream,
To honor the gods now.
The gold, the splendor,
The ancient walls,
Figures rich, made of stone,
The priests hold fire.
They bless us, it's done,
The mountain, it is circled,
In the beginning it was still night
Now it's noon.
We are immersed in the distant land,
In miracles and legends,
The mountain has shown its power
On these holy days.
The noise of the city, it overtakes me,
It has lost the power,
It sounds familiar, it sounds like,
As if I belonged here.
I've seen people now '
With them also their lives,
Arunachala was there
Has made sense.
I can not say I had
Completely understood what I’ve seen
But everything fits together
To a big whole.

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